Die Gründung des EHC Wasen geht zurück auf das Jahr 1960. Erfolge stellten sich ein, was in der Spielsaison 1968/69 zum Aufstieg in die 2. Liga führte. Nur vier Jahre später gelingt EHC Wasen der grosse Coup, er steigt in die 1.Liga auf, obwohl der Konkurrent EHC Grindelwald dies mit einem Protest (die Eisbahn Unterfuhren war um einige Zentimeter zu schmal) zu verhindern sucht.

(Quelle: Schwarzi Spinne, Februar 2012)

Von der Sonnmatte zur Unterfuhrenmatte

Der Eishockeysport war aber bereits weit vor dem EHC Wasen präsent. Zuerst in den früheren 50er Jahren auf dem Areal des heutigen Spielplatzes „Sonnmatte“. Die Schlittschuhe der damaligen Zeit muss man sich so vorstellen: Man trug sogenannte Holzböden oder auch Skischuhe, an deren Absätze die Schlittschuhe mittels einer Klemmschraube befestigt wurden. Nicht umsonst nannte man diese «Absatzmörder».

Das Eisfeld Unterfuhren

Später wurde eine Eisbahn auf der Lugenbachmatte präpariert – entsprechend dem Gelände mit leichter Neigung gegen Wasen, was jeweils die «obsispielende» Mannschaft entsprechend benachteiligte. Mitte der 50er Jahre wurde die Eisbahn bei der alten Schreinerei auf der Unterfuhrenmatte erstellt. (Redaktion: Dabei war für den Umzug der Eisbahn eine Wasseransammlung im Bereich Unterfuhrenmatte zuständig. Das Wasser wurde aufgrund der tiefen Temperaturen zu Eis und die Kinder nutzten dies dann zum Eislaufen aus). Damals kamen bereits Holzbanden zum Einsatz. Malermeister Schenkel stellte Bretter zur Verfügung, welche er zur Winterszeit kaum benötigte. 

Mannschaften wurden gebildet, die mit grossem Einsatz Matches bestritten, wobei das Wort «bestritten» oft gar nicht so falsch war. Dabei kannte man damals eine schützende Hockeyausrüstung im heutigen Sinn nicht. Zum Schutze der Unterschenkel wickelte man mit Wadenbinden aus Vaters Militärdienstzeit einige Zeitungen oder eine Illustrierte ums Schienbein. Als Kopfschutz diente höchstens eine «Tschöttelichappe». Sogar der Goalie spielte oft ohne «Goaliechratte» – er könnte ja die Sicht behindern!? Das erste Spiel auf dem Eisfeld fand auch statt. Die Begegnung hiess Kleinegg gegen Wasen. Das Team um die Pfister-Brüder vom Kleinegg gewinnt das Spiel. Wobei einer der Pfister-Brüder ohne „Schlöf“ im Tor stand. 

Vom Erzfeind in die 1. Liga

In der Altjahrswoche wurde alles daran gesetzt, gegen den «Erzfeind» Sumiswald einen Derbymatch austragen zu können. Dabei glaubten die Wäseler immer, mit einem einheimischen Schiedsrichter besser über die Runde zu kommen, was meistens auch gelang. Die Geldeinnahmen wurden dazu verwendet, Benzin für die Wasserpumpe zu kaufen, wobei damals der Liter Benzin kaum zwanzig Rappen kostete.

Jahre später, es war ab 1964, stand dann der Platz oberhalb der Bahnlinie zur Verfügung, vorerst auch noch als Naturwiese. Mit Beistand der Gemeinde konnte im Oktober 1971 die Asphaltierung des Platzes vorgenommen werden, was die Eisproduktion natürlich wesentlich vereinfachte.

Bildquelle: Fritz Balz / Das Bild stammt vom Eisfeld Unterfuhrenmatte. U.a. auf dem Bild von rechts nach links: Fritz Balz und Kurt Pfister 

Die Gründung des EHC Wasen geht zurück auf das Jahr 1960. Erfolge stellten sich ein, was in der Spielsaison 1968/69 zum Aufstieg in die 2. Liga führte. Der Dorfspiegel schreibt hierzu ein Jahr später in seiner 2.Ausgabe. „Der EHC hat eine erfreuliche Saison hinter sich. Dieser Erfolg ist zum grössten Teil unserem Coach, Werner Fries aus Langenthal, welcher auch in hitzigen Situationen ruhig Blut bewahrte, sowie dem ampfgeist, der Ausgeglichenheit und der guten Kondition unserer Mannschaft zuzuschreiben.“ Zudem wird ein PB-Cup als Dorfturnier im Dorfspiegel erwähnt. Bei den 2.Liga Aufstiegsspielen in der Spielzeit 1969/70, unterlag man gegen den EHC Luzern 2 und dem EHC Zunzgen. Nur vier Jahre später ist dem EHC Wasen der grosse Coup trotzdemgelungen, in die 1. Liga aufzusteigen, obwohl der Konkurrent EHC Grindelwald dies mit einem Protest (die Eisbahn Unterfuhren war um einige Zentimeter zu schmal) zu verhindern suchte. Wobei der EHC Wasen eigentlich gar nicht aufsteigen wollte. Dies sollte den Oberländern vorenthalten zu sein. Der Protest änderte aber in der damaligen Mannschaft die Einstellung. Nur dank diesem Protest, zeigte der EHC Wasen bis anhin unbekannte Qualitäten. Erfolgreich zeigte sich die sogenannte Pfister-Linie (Res Pfister, Kurt Pfister und Fritz Pfister), welche die „Fiirabechrauer“ zu manch einem Sieg führte. Insbesondere Fritz Pfister galt als grosses Talent. Er wurde später dann auch ausgeliehen.

Für die perfekten Kufen der „Schlöf“ war jeweils der Bruder von Kurt, Fritz, Peter, Willy und Res Pfister zuständig –  Hans Pfister war damals Inhaber von Pfister Eisenwaren. Dieses Geschäft war in der Dorfstrasse am heutigen Sitz von Reist Örgeli beheimatet. 

Bildquelle: Fritz Balz | Auf dem Bild: oben von links nach rechts: Wirth, HU. Nyffenegger, Gehrig, R.Nyffenegger, Balz – unten von links nach rechts: K.Pfister, F.Pfister, P.Eggimann, Beck, B.Gerber, U.Eggimann

Die Heimspiele musste der EHC, welcher sich am 26. Mai 1973 im Restaurant Löchlibad mit dem HC Sumiswald zusammenschloss, in Langnau austragen. In dieser Zeit für die Spielberichte zuständig war Eishockey-Chronist Klaus Zaugg. Nach der Fusion änderte in der zweiten Häfte der 1.Liga-Ära auch das Trikot. Aus dem simplen grünen Trikot mit der Aufschrift „W“ und „S“ für Wasen und Sumiswald, prangerte nun eine schwarze Spinne auf dem Trikot. Die Spielzeiten in der 1.Lig a brachten auch negative Auswirkungen. Zeitaufwand, Kaderspieler und noch viel mehr die finanziellen Sorgen die der EHC Wasen nicht mehr aus eigener Kraft bewältigen konnte. Zudem verlor die Mannschaft auch den Charakter einer Dorfmannschaft. Der sogenannte „Kitt“ ging damit verloren. Die Spieler wurden ab und wann sogar „Trainingsfaul“ genannt. 1981 stieg der EHC Wasen-Sumiswald definitiv aus der 1.Liga ab und spielte fortan nur noch in tieferen Ligen weiter. 1996 schliesslich fusionierte der EHC Wasen-Sumiswald mit dem EHC Rohrbach und dem EHC Huttwil zum EHC Napf.

Bildquelle: Hans Wüthrich / Auf dem Bild Bruno Gerber (links) und Heinz Grossen (rechts)

Auszug „Der Bund“ vom 28. März 1973

Nachdem ein Protest des EHC Grindelwald von der Disziplinarkommission des Schweizerischen Eishockeyverbandes abgewiesen worden ist steht fest dass der EHC Wasen in der kommenden Saison den SC Lyss in der 1. Liga ersetzen wird. Nach ihrer 6:8-Niederlage im Aufstiegsspiel hatten die Oberländer wegen der zu kleinen Ausmasse der Eisbahn in Wasen Protest eingelegt doch wurde das für den Ausgang der Partie als irrelevant betrachtet.

Bildquelle: Hans Wüthrich | Auf dem Bild – stehend von links nach rechts: A.Pfister, H.Wittwer, B.Gerber, Meier, Reist, Wirth, Badertscher, Grossen – kniehend von links nach rechts: F.Pfister, H.Stalder, Tschiemer, A.Gerber, P.Eggimann, U.Eggimann, K.Pfister

Platzierungen & Resultate EHC Wasen (ab Saison 73/74 als EHC Wasen-Sumiswald)

    • 1964/65: 3. Liga | Resultate: 05.02. Huttwil-Wasen 6:4 | Wasen-Rohrbach 3:5
    • 1968/69: 3. Liga | 1. Rang (Aufstieg 2.Liga)
    • 1969/70: 2. Liga | 1. Rang  | Resultat: 15.02. Wasen-Höfen 5:1
    • 1970/71: 2. Liga | 3. | Resultat: 29.11. Bern2-Wasen 0:7)
    • 1971/72: 2. Liga | 2. Rang 
    • 1972/73: 2. Liga | 1. Rang – 20 Punkte – 77:40 | Trainer/Coach: Kurt Pfister & Werner Fries | Resultate: Wasen-Hasle/Rüegsau 10:3 | Langnau2-Wasen 3:6 | Signau-Wasen 6:3 | Konolfingen-Wasen 2:6 | Wasen-Münsingen 5:3 | Hasle/Rüegsau-Wasen 7:4 | Lützelflüh-Wasen 4:9 | Wasen-Signau 6:2 | Wasen-Langnau2 2:1 | Wasen-Lützelflüh 6:1 | Wasen-Konolfingen 12:4 | Münsingen-Wasen 4:8 | Entscheidungsspiel: Wasen-Signau 4:2 / Aufstiegsspiele 1. Liga: Court-Wasen 1:7 | 27.02. Wasen-Grindelwald 8:6 | 01.03. Grindelwald-Wasen 6:6 | 04.03. Wasen-Court 7:2)

Bildquelle: Fritz Balz | Auf dem Bild stehend von links nach rechts: H.Pfister, Gehrig, Badertscher, H.Wittwer, HU Nyffenegger, Grossen, Schütz, Balz, Beck, Fries, Herzog – kniehend von links nach rechts: A.Pfister, F.Pfister, U.Eggimann, Schütz, P.Eggimann, K.Nyffenegger, K.Pfister, B.Gerber

  • 1973/74: 1. Liga | 9. Rang – 12 Punkte – 69:93 | Trainer/Coach: Hans Wittwer & Werner Fries | Resultate: 21.10. RotBlau-Wasen 8:1 [F.Pfister] | 26.10. Wasen-Steffisburg 6:5 [2xWittwer, Gerber, 2xF.Pfister, Grossen] | 04.11. Schwarzenburg-Wasen 1:4 [Grossen, Gerber, 2xWittwer] | 11.11. Wasen-Burgdorf 3:9 [K.Pfister, F.Pfister, Gerber] | Wasen-Moutier 2:3 [Gerber, Pfister] | 24.11. Langenthal-Wasen 10:1 [Pfister] | 02.12. Wasen-Thunerstern 5:2 [2xWittwer, Gehrig, Gerber, Pfister] | Tramelan-Wasen 5:6 [2xF.Pfister, 2xK.Pfister, Wittwer, Stalder] | 16.12. Wasen-Wiki 3:6 [2xK.Pfister, R.Pfister] | 22.12. Wasen-Rot/Blau 5:5 [2xF.Pfister, R.Pfister, K.Pfister, Stalder] | Steffisburg-Wasen 3:4 [F.Pfister, Nyffenegger, Gerber, R.Pfister] | 06.01. Wasen-Schwarzenburg 6:5 [2xGerber, R.Pfister, 2xF.Pfister, Wittwer] | 13.01. Wasen-Burgdorf 5:5 [2xGerber, R.Pfister, 2xF.Pfister, Wittwer] | 20.01. Moutier-Wasen 5:4 [Wittwer, F.Pfister, Schütz, R.Pfister] | 27.01. Wasen-Langenthal 2:4 [R.Pfister, F.Pfister] | Wasen-Thunerstern 4:3 [Balz, 3xWittwer] | 03.02. Steffisburg-Wasen 8:4 [3xGerber, F.Pfister] | 10.02. Wasen-Tramelan 2:5 [Nyffenegger, F.Pfister] | Wiki-Wasen 3:1 [Badertscher]
  • 1974/75: 1. Liga | 7. Rang 12 Punkte 54:89 (Trainer/Coach: Hans Wittwer, Werner Fries | Resultate: 19.10 Wasen-Rot/Blau 1:11 [Tschiemer] | 26.10. Moutier-Wasen 6:0 | 03.11. Wasen-Grindelwald 5:5 [2xF.Pfister, 2xWüthrich, Tschiemer] | 09.11. Burgdorf-Wasen 6:1 [Tschiemer] | 16.11. Wasen-Steffisburg 6:3 [Stalder, Meier, 2xWittwer, 2xBadertscher] | 23.11. Thunerstern-Wasen 1:4 [Gerber, H.Nyffenegger, K.Nyffenegger, Tschiemer] | 01.12. Wasen-Thun 2:10 [Grossen, Meier] | 07.12. Wasen-Wiki 5:4 [3xGerber, Schütz, Wüthrich] | 14.12. Tramelan-Wasen 4:4 [3xF.Pfister, Stalder] | 20.12. Rot/Blau-Wasen 2:2 [Stalder, Wüthrich] | 04.01. Wasen-Moutier 2:4 [Badertscher, F.Pfister] | 10.01. Grindelwald-Wasen 4:3 [Tschiemer, Grossen, Wittwer] | 19.01. Wasen-Burgdorf 3:10 [Flückiger, Wittwer, K.Pfister] | 26.01. Steffisburg-Wasen 5:3 [F.Pfister, Tschiemer, Wittwer] | 02.02. Wasen-Thunerstern 2:3 [F.Pfister, Tschiemer] | 05.02. Wasen-Tramelan 3:1 [Nyffenegger, 2xTschiemer] | 08.02. Thun-Wasen 4:4 [2xWittwer, 2xWüthrich] | 15.02. Wiki-Wasen 6:4 [Tschiemer, Wittwer, Flückiger, U.Eggimann]
  • 1775/76: 1. Liga | 5. Rang 16 Punkte 86:92 | Trainer/Coach: Hans Wittwer, Peter Fries | Resultate: 18.10. Wasen-Tramelan 3:4 [F.Flückiger, Wittwer, Badertscher] | 25.10. Wasen-Adelboden 4:1 [F.Pfister, Meier, Wittwer, Wüthrich] | 01.11. Thun-Wasen 4:3 [Nyffenegger, Stalder, Wüthrich] | 07.11. Wasen-Wiki 8:5 [4xGerber, 3xStalder, F.Flückiger] | 15.11. Moutier-Wasen 6:5 [Meier, 2xGrossen, Stalder, Tschiemer] | 25.11. Wasen-St.Immer 6:6 [2xMeier, 2xGerber Wüthrich, F.Pfister] | 30.11. Steffisburg-Wasen 6:3 [2xWittwer, F.Pfister] | 06.12. Thunerstern-Wasen 2:6 [3xGrossen, F.Flückiger, Stalder, Gerber] | 12.12. Rot/Blau-Wasen 10:4 [3xGerber, Wüthrich, Tschiemer] | 20.12. Tramelan-Wasen 3:5 [Gerber, Stalder, 2xF.Pfister, Tschiemer] | 27.12. Adelboden-Wasen 11:4 [F.Pfister, Grossen, Stalder, K.Pfister] | 04.01. Wasen-Thun 1:6 [Grossen] | 10.01. Wiki-Wasen 5:1 [Tschiemer] | 17.01. Wasen-Moutier 4:3 [Meier, Reist, F.Pfister, Grossen, Gurtner] | 24.01. St.Immer-Wasen 5:8 [Gerber, F.Flückiger, 2xR.Pfister, 2xTschiemer, Wüthrich, F.Pfister] | 31.01. Wasen-Steffisburg 13:4 [3xMeier, 2xGerber, 2xTschiemer, 2xWüthrich, F.Pfister, F.Flückiger, Wittwer, Grossen]  | 08.02. Thunerstern-Wasen 4:4 [2xWittwer, 2xWüthrich] | 14.02. Wasen-Rot/Blau 4:7 [R.Pfister, Wittwer, Gerber, Wüthrich]
  • 1976/77: 1. Liga | 9. Rang 14 Punkte 59:91 | Trainer/Coach: Werner Lengweiler, Peter Pfister | Resultate: Grindelwald-Wasen 6:1 [Lengweiler] | Wasen-Adelboden 5:3 [F.Flückiger, 2xGerber, Tschiemer, Lengweiler] | Thun-Wasen 12:2 [Grossen, Meier] | Wasen-Wiki 1:3 [Meier] | Wasen-Moutier 5:5 [3xLengweiler, Stalder, Meier] | Wasen-St.Immer 6:5 [3xLengweiler, F.Flückiger, Gerber, Stalder] | Steffisburg-Wasen 6:6 [2xLengweiler, F.Flückiger, Tschiemer, Stalder, Gerber] | Thunerstern-Wasen 10:2 [F.Flückiger, Lengweiler] | Fribourg-Wasen 6:1 [Stalder] | Wasen-Grindelwald 3:4 [Grossen, Badertscher, Meier] | Moutier-Wasen 8:1 [Badertscher] | Wiki-Wasen 5:2 [Stalder, Grossen] | Adelboden-Wasen 5:2 [Grossen, Muster] | Wasen-Thun 5:2 [Stalder, 2xNyffenegger, Lengweiler, Grossen] | St.Immer-Wasen 2:5 [Lengweiler, H.Wüthrich, 2xMuster, Stalder] | Wasen-Steffisburg 6:3 [Tschiemer, F.Flückiger, 3xLengweiler, Gerber] | Wasen-Thunerstern 3:2 [Tschiemer, Gerber, Stalder] | Wasen-Fribourg 3:4 [Nyffenegger, Stalder, Grossen]

Bildquelle: Hans Wüthrich / Auf dem Bild: Bruno Gerber (links), Hans Wittwer (rechts)

  • 1977/78: 1. Liga | 4. Rang 18 Punkte 80:78 | Trainer/Coach: Walter Wittwer, Peter Pfister | Resultate: Rot/Blau-Wasen 2:7 [Badertscher, Lehmann, Bissegger, W.Wittwer, R.Wittwer, M.Flückiger, H.Wittwer] | Moutier-Wasen 4:3 [Stalder, 2xR.Wittwer] | Wasen-Grindelwald 3:7 [H.Wittwer, R.Wittwer, Lehmann] | Lyss-Wasen 5:3 [R.Witter, 2xW.Wittwer] | Wasen-St.Immer 8:2 [3xLehmann, 2xH.Wittwer, F.Flückiger, R.Wittwer, Lüthi] | Thunerstern-Wasen 6:7 [Grossen, Lüthi, 2xR.Wittwer, 2xW.Wittwer, F.Flückiger] | Wasen-Wiki 3:3 [H.Wittwer, Augsburger, Grossen] | Wasen-Adelboden 6:5 [2xF.Flückiger, R.Wittwer, 2xW.Wittwer, Meier] | Wasen-Thun 6:3 [Meier, W.Wittwer, 2xH.Wittwer, R.Wittwer, Augsburger] | Wasen-Rot/Blau 5:4 [Stalder, 2xR.Wittwer, Meier, H.Wittwer] | Wasen-Moutier 6:7 [R.Wittwer, 3xH.Wittwer, Lehmann, Lüthi] | Grindelwald-Wasen 5:6 [2xStalder, W.Wittwer, Meier, H.Wittwer, Lüthi] | Thun-Wasen 3:2 [H.Wittwer, Meier] | Wasen-Thunerstern 3:3 [Lüthi, F.Flückiger, R.Wittwer] | St.Immer-Wasen 3:3 [2xW.Wittwer, R.Wittwer] | Wasen-Lyss 5:7 [W.Wittwer, Lüthi, Meier, R.Wittwer, Grossen] | Adelboden-Wasen 5:5 [3xLüthi, Grossen, H.Wittwer]

Bildquelle: Hans Wüthrich / Auf dem Bild Bruno Gerber

      • 1978/79: 1. Liga | 10. Rang 6 Punkte 60:99  (Abstieg 2. Liga) | Trainer/Coach: Willy Rathgeb |

    Resultate: Wasen-Burgdorf 3:3 [2xTschiemer, R.Wittwer] | St.Immer-Wasen 8:5 [H.Wittwer, Stalder, R.Wittwer, Rathgeb, Grossen] | Wasen-Thun 4:3 [2xR.Wittwer, F.Flückiger, Lüthi] | Moutier-Wasen 3:2 [Bissegger, H.Wittwer] | Wasen-Wiki 2:7 [Stalder, F.Flückiger] | Adelboden-Wasen 9:4 [2xH.Wittwer, R.Wittwer, Augsburger] | Thunstetten-Wasen 5:3 [Badertscher, H.Wittwer, Augsburger] | Wasen-Ajoie 4:7 [Augsburger, Grossen, H.Wittwer, R.Witter – R.Wittwer verlässt EHC nach Spielende | Wasen-Lyss 2:3 [H.Wittwer, Grossen] | Burgdorf-Wasen 3:0 – Augsburger verlässt EHC nach Spielende | Wasen-St.Immer 3:3 [keine Angaben (Lanz)] | Thun-Wasen 6:4 | Wasen-Adelboden 5:8 [2xH.Wittwer, Stalder, 2xGrossen] | Wasen-Moutier 2:4 [Lüthi, Lanz] | Wiki-Wasen 6:4 [F.Flückiger, Badertscher, Lanz, Stalder] | Wasen-Thunerstern 4:2 | Ajoie-Wasen 7:6 [2xTschiemer, Grossen, M.Flückiger, Stalder, Lanz] | Lyss-Wasen 12:3 [M.Flückiger, Lüthi, Stalder]

Bildquelle: Hans Wüthrich / Auf dem Bild links Kurt Nyffenegger und im Tor Paul Eggimann

  • 1779/80: 2. Liga | 2. Rang (Aufstieg 1. Liga infolge Rückzug anderer Mannschaft) Resultat: 02.03. Aufstiegsspiel: Wasen[2]-Tramelan 6:2)
  • 1980/81: 1. Liga | 10. Rang (Abstieg 2. Liga) (Spieler: Pfister, Flückiger, Grossen, Arn, Gerber[G], Eggimann, Probst, Welte, Hermann, Wüthrich, F.Flückiger, Hänni, Schöni, H.Wittwer | 05.11. Wasen[10]-Thun/Steffisburg 3:6 [Flückiger, Arn, Wittwer] 11.01. Wasen[10]-Moutier 4:13 |18.01. Thun/Steffisburg-Wasen[10] 4:4 [2xFlückiger, Grossen, Pfister])
  • 1981/82: 2. Liga | Grupp 7
  • 1982/83: 2. Liga | (21.11. Wasen[6]-Burgdorf 6:2 | 28.11. Marzili/Länggasse-Wasen[7] 6:2 | 12.12. Worb-Wasen[8] 8:3 | 19.12. Wasen[7]-Mirchel 4:4)
  • 1984/85: 3. Liga | 2. Rang   (11.11. Wasen-Boll 6:4 | 18.11. Konolfingen-Wasen[1] 1:12 | 27.01. Wasen[1]-Hasle/Rüegsau 5:2 | 17.02. Wasen[2]-Konolfingen 10:1)
  • 1985/86: 3. Liga | (24.11 Wasen[3]-Höfen 2:5 | 15.12. Wasen-Rot/Blau 7:1)
  • 1986/87: 3. Liga | 7. Rang (Abstieg 4. Liga)
  • 1987/88: 4. Liga | 5. Rang
  • 1988/89: 4. Liga | 4. Rang (29.01. Signau-Wasen 7:3 | 19.02. Ursellen-Wasen 1:8)
  • 1989/90: 4. Liga | 4. Rang 
  • 1990/91: 4. Liga | 4. Rang 
  • 1991/92: 4. Liga | 3. Rang 
  • 1992/93: 4. Liga | 8. Rang 
  • 1994/95: 4. Liga |  (Huttwil-Wasen 8:0 | Wasen-Ursellen 4:2)
  • 1995/96: 4. Liga | als Team Wasen-Schafhausen | Resultate: Ursellen-Wasen 4:2 | Wasen-Brandis 4:2 | Wasen-Konolfingen 6:2 | Koppigen-Wasen 1:17
  • 1996/97: 4.Liga | 2. Rang  (Teilnahme an Aufstiegsspielen 3.Liga) | Resultat: Wasen-Konolfingen 14:1

Bildquelle: Hans Wüthrich / Auf dem Bild ist Goalie Paul Eggimann und Hans Badertscher

Ehemalige Spieler

  • Arm
  • Augsburger
  • Hans „Badi-Hans“ Badertscher (1973 Zuzug vom SC Langnau)
  • Fritz Balz
  • Paul Beck
  • Hanspeter Bissegger
  • Paul „Pole“ Eggimann [G]
  • Ueli Eggimann
  • Thomas Finger (aktueller Eismeister SC Langenthal)
  • Alfred „Latten-Fredy“ Flückiger
  • Manfred Flückiger
  • Rudolf „Gabli“ Gehrig
  • Alfred Gerber [G]
  • Bruno Gerber (wechselte danach zu Thun)
  • Heinz Grossen (heute Wirt vom Bären Ranflüh)
  • Gurtner
  • Hänni
  • Hermann
  • Daniel Hirschi
  • Manfred Lanz (kam vom EHC Rohrbach 3.Liga)
  • Heinz Lehmann (verlässt den EHC 1978 – kehrt während der Saison zurück)
  • Werner „Sössu“ Lengweiler (kam 1976 vom SC Langnau)
  • Max Lüthi (kam vom EHC Burgdorf)
  • Rudolf Lüthi
  • Hanspeter „Hamu“ Meier (spielte vorher beim SC Langnau – verlässt den EHC 1978)
  • Hans „Hausi“ Muster
  • Kurt „Kure“ Muster
  • Urs Muster
  • Hansueli „Tschipper“ Nyffenegger (Der Übername stammt von der Garage und der Marke Jeep)
  • Kurt Nyffenegger
  • Andreas „Res“ Pfister
  • Hans Pfister (führte damals ein Velogeschäft in der Dorfstrasse (heutiger Standort von Reist Örgeli)
  • Fritz „Fridu“ Pfister (ab 1974 teilweise an SC Langenthal ausgeliehen)
  • Kurt Pfister
  • Peter Pfister
  • Probst
  • Rathgeb
  • Hans „Gläntschi“ Reist
  • Ryser
  • Gerhard „Gädu“ Schöni
  • Fritz Schütz
  • Hans Schütz
  • Peter Schütz
  • Hans Stalder
  • Kurt Stalder
  • Andreas „Gstabi-Res“ Stalder
  • Peter Tschiemer (Bruder von SCL-Legende Rolf)
  • Vochetzer [G] (ausgeliehen vom SC Langenthal)
  • Welte
  • Kurt Wirth
  • Hans Wittwer (kam vom SC Langnau)
  • René Wittwer (kam 1978 von Wiki-Münsingen)
  • Walter „Züg da“ Wittwer (verlässt den EHC 1978)
  • Heinz Wüthrich (verlässt den EHC 1978)
  • Fritz Zaugg

Bildquelle: Hans Wüthrich | Auf dem Bild: Hans Badertscher und der SC Thunerstern